exhibitions

‘Street Art Affair’ – Doku

 

Kolabo-Barrikada @ KultiviertAnders, Leipzig: Quasikunst, Aisek_CV, MTN_CV, Luke_CV, buits.crew, Vectorian (rearranged by Luke)

Und da es diese Woche noch weiter geht mit der Street-Art-Affair hier das Programm.

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Update I: Die Leipziger Volkszeitung berichtet vom Ort des Geschehens und spricht mit Izak und MTN.

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Update II:

PressespiegelAusstellungsbilder

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WIR ZEIGEN EUCH ALLES

ColorViolence.net präsentiert auch dieses Jahr wieder mit großer Freude eine gemeinsame Austellung mit Studierenden der Disziplinen Visuelle KommunikationFreie Kunst und Mediengestaltung.
Zur summary08, dem Rundgang der Fakultät Gestaltung und zum Mediengang der Fakultät Medien sind Malerei, Illustrationen und Drucke, Fotografien, Musik nebst Sound- und Objektinstallationen zu sehen.

10. – 13. Juli 2008
Heinrich-Heine-Straße 6

(Während des Rundgang wird es ergänzende und aktuelle Informationen untercolorviolence.net/summary08 geben.)

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Kre-Art-You

Ausschnitt von der 10m Wand, gestaltet auf dem Marktplatz zum ‘Kre-Art-You’-Fest des C. Kellers.

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Induction’08


Alles weitere zur Induction gibt’s bei den Jungs vom Gaswerk

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Permission to Narrate

eine kurze Vorschau:
(its going to be a video installation, hover your mouse over the animation to preview it)

[kml_flashembed movie="http://colorviolence.net/wp-content/uploads/workinprogress_acc.swf" height="375" width="500" /]

(flash by: colorviolence)

Im Rahmen der Doppelausstellung “The Big Easy – Relocating the Myth of the “West”The Big Easy: Den Mythos des “Westens” überdenken” in Leipzig (Baumwollspinnerei – Halle 12) & in Weimar (ACC – Galerie) hat Luke innerhalb der letzten Woche an beiden Standorten gemeinsam mit Zehra Ahmed (Sidney – Australien) die Video-Installation “Permission to Narrate” eingerichtet.

Die Installation “Permission to Narrate” (2005) von Zehra Ahmed bezieht sich auf Edward Saids Kritik an der Dominanz stereotyper Bilder vom fremden, angeblich nicht reformfähigen Islam, die insbesondere von Medien und akademischen Kreisen der westlichen Welt geprägt werden. Ahmeds Arbeit fordert insofern Freiräume für Gegenerzählungen ein – notwendiger Bestandteil einer Dialektik, die die allzu scharfe Trennung zwischen uns und den Anderen, hier den moslemischen Kulturen, nicht gelten lässt. Luke sprühte dazu in einem dunklen Raum die Worte “Erlaubnis zum Erzählen” auf Arabisch an eine Wand, während die Australische Künstlerin das Musikvideo vom Tanz eines dunkelhäutigen, moslemisch gekleideten breakdancers projiziert: das traditionell hochkulturelle Medium Schrift wird mit der weltweit popkulturellen Ausdrucksform Tanz konfrontiert, konkret die arabischen Schriftzeichen mit demzunächst für den US-amerikanischen underground typischen “hip hop”.

concept/direction: Zehra Ahmed

graffiti: ColorViolent Luke

Ausstellung: 26.11. – 30.12.2007

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