Das war ein Sommer…

‘Blickwinkel’

diesmal nichts aus eigener Hand. Enjoy!

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4ec – Chiggedi Check

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Es ist wieder mal so weit, ColorViolence macht Atmo im Club. Die Jungs vom ‘Four elements club‘ laden gemeinsam mit der Projektgruppe ‘Graffideo‘ ein zur feierlichen Ortsbeschauung im Kasseturm. Wir freuen uns trotz typischer, zeitlicher Knappheit mit an Board zu sein und haben uns zu diesem Anlass auch ein feines Videogeflacker ausgedacht. Mit besonderer Vorfreude erwarten wir den anstehenden Auftritt vom ‘Awesome Soundsystem – plus their funky liveband’ (Inklusive unseres CV-Kumpanen: Aisek ‘Ize’ Auston)

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Update 28. Sept’08:

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Die ersten Bilder vom abend, noch kurz vor Einlass. Mal schauen, wielleicht kriegen wir ja noch Bilder von danach.

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‘Take a luke into the dark’

Subine sei Dank!

Anlässlich der letzten Sendung unserer heiß geliebten Untergrundbahn (das ist Subine) und der damit verbundenen Einladung zu einem Künstlerportrait haben auch wir uns wieder einmal ins mystische Dunkel unserer urbanen Insel begeben und uns zu folgender Arbeit anstacheln lassen. Film ab!


Take A Luke Into The Dark from graffideo.com

Bilder & Idee: ColorViolent.Luke

Animation & Schnitt: eins78

Musik: “The Island” von Abe Monk

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Permission to Narrate

eine kurze Vorschau:
(its going to be a video installation, hover your mouse over the animation to preview it)

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(flash by: colorviolence)

Im Rahmen der Doppelausstellung “The Big Easy – Relocating the Myth of the “West”The Big Easy: Den Mythos des “Westens” überdenken” in Leipzig (Baumwollspinnerei – Halle 12) & in Weimar (ACC – Galerie) hat Luke innerhalb der letzten Woche an beiden Standorten gemeinsam mit Zehra Ahmed (Sidney – Australien) die Video-Installation “Permission to Narrate” eingerichtet.

Die Installation “Permission to Narrate” (2005) von Zehra Ahmed bezieht sich auf Edward Saids Kritik an der Dominanz stereotyper Bilder vom fremden, angeblich nicht reformfähigen Islam, die insbesondere von Medien und akademischen Kreisen der westlichen Welt geprägt werden. Ahmeds Arbeit fordert insofern Freiräume für Gegenerzählungen ein – notwendiger Bestandteil einer Dialektik, die die allzu scharfe Trennung zwischen uns und den Anderen, hier den moslemischen Kulturen, nicht gelten lässt. Luke sprühte dazu in einem dunklen Raum die Worte “Erlaubnis zum Erzählen” auf Arabisch an eine Wand, während die Australische Künstlerin das Musikvideo vom Tanz eines dunkelhäutigen, moslemisch gekleideten breakdancers projiziert: das traditionell hochkulturelle Medium Schrift wird mit der weltweit popkulturellen Ausdrucksform Tanz konfrontiert, konkret die arabischen Schriftzeichen mit demzunächst für den US-amerikanischen underground typischen “hip hop”.

concept/direction: Zehra Ahmed

graffiti: ColorViolent Luke

Ausstellung: 26.11. – 30.12.2007

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